Die Untersuchung wurde in Japan in Form eines Fragebogens durchgeführt, der älteren Japanern vorgelegt wurde und sich unter anderem mit den Fragen beschäftigte, ob die Erfahrung, in früherem Alter einen Hund besessen zu haben, auch nun noch die mentale und physische Gesundheit beeinflußt.
Um die Hundehalter noch weiter zu spezifizieren, wurden sie mittels einer hierarchical cluster analysis weiter in 3 unterschiedliche Gruppen eingeteilt, basierend auf den Variablen physische und mentale Gesundheit.
Die Menschen, die ihren ersten Hund bereits sehr früh besaßen und im Laufe ihres weiteren Lebens auch noch weitere Hunde hielten, erreichten höhere Scoring-Werte im sozialen Bereich und im Zusammenleben.
Die Autoren sind der Meinung, dass ihre Ergebnisse belegen, dass der Besitz eines Hundes während der Kindheit auch noch zu einem besseren Sozialverhalten im Zusamenleben mit anderen führt.
Quelle: Miho NAGASAWA, Mitsuaki OHTA (2010): The influence of dog ownership in childhood on the sociality of elderly Japanese men. In: Animal Science Journal
Volume 81 Issue 3, Pages 377 - 383
Published Online: 16 Apr 2010
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