Home
http://www.virbac.fr/ http://www.boehringer-ingelheim.com/ http://www.novartis.com/ http://www.tiergesundheit.bayervital.de/
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WELCOME  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Home  
  Anmeldung  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  FINDEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Kleinanzeigen  
  VetAgenda  
  Kongresszeitungen  
  Tierärzte in CH  
  Tierärzte in D  
  Firmenverzeichnis  
  Spezialisierung  
  Hochschulen  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  WISSEN  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Edutainment  
  Vorträge online  
  Poster online  
  ESAVS  
  Insight: Interferon  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  PRAXIS  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Neue Produkte  
  Bildergalerien  
  Heilpflanzen  
  Vergiftungen  
  Wirkstoffe  
  Was meinen Sie?  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  SHOPPING  
vetcontact
Vetrinär
Tiermedizin
  Vet-Bücher  
  Günstiger buchen  
    

Kleintierpraxis    Pferdepraxis    Schweinepraxis    Beruf und Business    Für Sie gefunden    Vetjournal    
deutsch english español polski francais
Home / WELCOME / Archiv / Pferdepraxis /     
 
WIE SICHER IST DIE PRÄNATALE GESCHLECHTSBESTIMMUNG PER ULTRASCHALL BEIM FOHLEN?
Die möglichst frühe Geschlechtsbestimmung beim Fohlen ist der Wunsch zahlreicher Züchter. Die transrektale Ultraschalluntersuchung der Stute gilt als die Untersuchungsmethode der Wahl. Doch wie zuverlässig ist sie?

Die Ultraschalluntersuchung zur fetalen Geschlechstbestimmung gilt als sehr zuverlässig (> 90 %), wenn die Untersuchung mehrmals zwischen dem 59. und 68. Tag der Trächtigkeit durchgeführt wird. Voraussetzungen hierfür sind allerdings optimale Arbeitsbedingungen wie ein qualitativ hochwertiger Scanner und ideale Lichtverhältnisse.

In dieser Untersuchung wurde die Zuverlässigkeit der transrektalen Ultraschalluntersuchung bei trächtigen Stuten unter den nicht immer idealen Praxisbedingungen getestet und nur einmalig durchgeführt. 40 Mutterstuten wurden zwischen dem 54. und dem 89. Trächtigkeitstag im Rahmen einer Routineuntersuchung in verschiedenen Ställen untersucht. Bei immerhin 65 Prozent der Stuten (26 von 40) konnte das Geschlecht richtig bestimmt werden.

Diese hohe Fehlerrate (65 statt über 90%) ist in den Augen der Autoren durch die nicht optimalen Bedingungen wie eine zu helle Umgebung, ein nicht in Augenhöhe befindlicher Scanner und ein nicht immer optimaler Untersuchungszeitpunkt der Stuten begründet.

Bei 35 von 40 Stuten (87 %) war eine Geschlechtsbestimmung des Embryos möglich, bei 5 (12 %) konnte keine Diagnose gestellt werden. Dies lag hauptsächlich daran, dass der Genitalbereich des Embryos nicht sichtbar gemacht werden konnte.

Bei 26 von den 40 Mutterstuten war die Diagnose richtig, bei übrigen neun Stuten stellte sie sich als falsch heraus.

Ob diese Methode in der Praxis breite Anwendung findet, ist fraglich.


Quelle: Gaetano Mari, Carolina Castagnetti, Stefano Belluzi(2002): Equine fetal sex determination using a single ultrasonic examination under farm conditions. In: Theriogenology 2002 Oct 1;58(6):1237-43






Diese Seite weiter empfehlen   |   Druckversion   |   Artikel versenden

PFERDEPRAXIS

Autochthone kutane Pythiose bei einem Pferd (Fallbericht)members
Bei einer großen Neubildung im Bereich von Hintergliedmaße und Fesselgelenk bei einem älteren Pferd denkt man zweifellos erst einmal an ein tumoröses Geschehen, wenn der Patient im kalifornischen Central Valley lebt und dieses zeitlebens nicht verlassen hat. Doch auch hier ist differentialdiagnostisch ein infektiöses Geschehen nicht ausgeschlossen...

  • Neue Kastrationstechnik beim Hengstmembers
  • Tagesrhythmus in der Tränenproduktion bei gesunden Pferdenmembers
  • Plötzliche Sehstörungen assoziiert mit Sinusitis beim Pferdmembers
  • Koagulopathien bei schwerkranken neugeborenen Fohlenmembers
  • Knochenmarksnekrose und Myelophthisis bei einem Pferd (Fallbericht)members
  • Ist eine abgedunkelte Aufwachbox für Pferde wirklich notwendig?members
  • Neuer Therapieansatz bei okulären Plattenepithelkarzinomen des Pferdes?members
  • Hausstaubmilben in der Umgebung von Pferden
  • OCD im Bereich der Synovia im Fesselgelenk beim Warmblutmembers
  • Bilaterales Seminom bei einem Hengst
  • Frakturen des Os temporale beim Pferd und zu erwartende neurologische Ausfällemembers
  • Kutane Pythiose bei einem Pferd in einem nicht-endemischen Gebiet (Fallbericht)members


  • [ Home ] [ Kontakt ] [ Impressum ] [ Disclaimer ]

    Copyright © 2001-2005 VetContact GmbH
    All rights reserved